Ein chinesisches Bankkonto wurde eingefroren, nachdem ein Nutzer den Begriff "Dogecoin" in einer Überweisungsnotiz verwendet hatte, was die Kryptowährungskontrollmaßnahmen der Bank auslöste. Die Person, die 250 Yuan an ihren Ehemann überwies, vermerkte "Dogecoin der Woche" aufgrund ihrer Vorliebe für eine Cartoonfigur. Das System der Bank erkannte dies als potenzielle Transaktion mit virtueller Währung und setzte das Konto auf den Status "kein Empfang, keine Zahlung" bis zur Untersuchung. Bankangestellte erklärten, dass Überweisungsnotizen mit Begriffen wie "Dogecoin" einen Nachweis erfordern, dass die Transaktion nichts mit Kryptowährungen zu tun hat. Kontoauszüge allein reichen hierfür jedoch nicht aus, und solche Konten können eingefroren bleiben, sofern sie nicht geschlossen werden. Die betroffene Nutzerin hat Kontoauszüge und eine handschriftliche Erklärung eingereicht, um die Beschränkungen aufzuheben, doch die Reaktionen der Bankfilialen sind unterschiedlich, wobei einige vorschlagen, dass die Vorlage einer Heiratsurkunde eine Reaktivierung des Kontos ermöglichen könnte.