Die American Bankers Association (ABA) hat die CEOs von Banken dazu aufgerufen, gegen eine Bestimmung im Digital Asset Market Clarity Act Lobbyarbeit zu leisten, die es Stablecoin-Emittenten erlauben würde, renditeähnliche Erträge anzubieten. Die ABA warnt, dass diese "Stablecoin-Ertragslücke" zu einer erheblichen Verschiebung von Einlagen in Höhe von bis zu 6,6 Billionen US-Dollar von traditionellen Banken zu Stablecoin-Emittenten führen könnte. Der Ausschuss für Bankenwesen des Senats wird den Gesetzentwurf am 14. Mai beraten, wodurch den Banken nur ein kurzes Zeitfenster bleibt, um das Ergebnis zu beeinflussen.
Die ABA argumentiert, dass es ein Risiko für den Verbraucherschutz darstellt, Stablecoin-Emittenten die Möglichkeit zu geben, Erträge ohne die regulatorische Aufsicht und den Schutz anzubieten, die für Banken vorgeschrieben sind. Unterdessen hält Coinbase-CEO Brian Armstrong die Befürchtungen der Bankenbranche für übertrieben und weist darauf hin, dass frühere Verbote von Stablecoin-Erträgen nicht zu negativen Folgen geführt haben. Das Ergebnis dieses legislativen Kampfes könnte die Rolle der Stablecoins im Finanzökosystem erheblich beeinflussen und sie möglicherweise in Sparprodukte verwandeln, falls die Ertragsbestimmung genehmigt wird.
ABA fordert Banken auf, sich gegen die Bestimmung zur Stablecoin-Rendite im Senatsgesetz zu stellen
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